Förstina Sprudel eröffnet die Apfel-Keltersaison

Bestes Streuobst aus der Region wird zu Direktsaft für die Förstina Apfel-Landschorle

 

Eichenzell-Lütter. Traditionell in der letzten Septemberwoche eröffnet der Mineralbrunnen Förstina Sprudel in Eichenzell-Lütter die Keltersaison für heimische Äpfel. Eine kleine Besonderheit, denn kaum ein Brunnenunternehmen leistet sich heute noch den „Luxus“, Streuobst aus der Region selbst zu keltern.

 

„Es ist eine Tradition, die sich über die Jahrzehnte gehalten hat“, sagt Ulrich Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter von Förstina Sprudel. Auch wenn es sich betriebswirtschaftlich gesehen attraktiver darstellen würde, auf Halbprodukte von spezialisierten Keltereien zurück zu greifen, sieht man bei Förstina das Prinzip „Aus der Region, für die Region“ als verpflichtend an. Das Obst stammt aus Streuobstbeständen der Rhön, aus Thüringen sowie dem Einzugsbereich verschiedener Obsthändler – also eben jenem Bereich, indem der Mineralbrunnen wiederum seine Mineralwässer, Schorlen und Brunnensüßgetränke absetzt.

 

Auch die Qualität spielt eine entscheidende Rolle: „Förstina Sprudel hat als erster Brunnenbetrieb aufgrund seiner Kombination mit der eigenen Kelterei eine Apfelschorle aus Direktsaft produziert. Die Idee war damals, auf diesem Weg einen Qualitätsvorsprung zu den weiteren Wettbewerbsprodukten zu erhalten. Und dies ist auch gelungen! Apfelsaft, frisch gepresst, entfaltet einen deutlich besseren Geschmack im Vergleich zu Saftkonzentraten, wie es die meisten Hersteller für ihre Schorlen verwenden“, erklärt Marketingleiter Peter Seufert. Inzwischen habe sich dieses Herstellungsverfahren in der Branche verbreitet und werde von mehreren Betrieben angewendet.

 

„Diese Historie veranlasst uns, den Keltereibetrieb aufrecht zu erhalten, denn er unterstreicht unsere Kompetenz in Sachen hochwertiger Erfrischungsgetränke“, erklärt Ulrich Ehrhardt. Pro Jahr werden – je nach Erntelage – über 1.000 Tonnen Kelteräpfel zu Apfelschorle verarbeitet. Die Annahme von Kelteräpfeln startet bei Förstina-Sprudel (Rhönstraße 48, Eichenzell-Lütter) am 21. September 2015. Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 12.30 bis 16.30 Uhr werden ausschließlich reife und frische Äpfel angenommen. Die angelieferte Menge wird sofort gegen Barzahlung angekauft. Mehr Infos gibt es unter www.foerstina-sprudel.de oder Telefon (06656) 57-0.

Annahme von Kelteräpfeln

Apfelannahme 2015

Bestes Streuobst aus der Region für unsere Apfel-Landschorle.
Annahme von Kelteräpfeln ab 21.09.2015

Montag bis Freitag 9 – 12 Uhr und 12.30 – 16.30 Uhr.

Wir nehmen ausschließlich reife und frische Äpfel an.

Die angelieferte Menge wird sofort gegen Barzahlung
angekauft.
Förstina-Sprudel, Rhönstraße 48, Eichenzell-Lütter, Telefon 06656 57-0

Zehn Gewinner freuen sich über neue E-Bikes

(von links nach rechts): Förstina-Verkaufsleiter Gerhard Bub, Förstina-Marketingleiter Peter Seufert, Petra Belz, Maria Hubert (Schwiegermutter von Gewinnerin Sabine Hubert), Gustav Bühler, Karl Luft, Antje	Karnitzschky, Daniel Deckenbach, Klaus Wilz, Rainer Wingenfeld. Es fehlen auf dem Foto: Mario Kögler und Karsten Pletsch. Foto: Klaus Lippert

Förstina Frühjahrspromotion: „Wertvolle Familienmomente“ abgeschlossen

Eichenzell. „Glückscode sammeln, Prämie sicher und gewinnen!“, hieß es im Aktionszeitraum der großen Förstina Sprudel Frühlingspromotion von April bis Ende Juni. „Wir wollen uns bei unserer Kernzielgruppe – Familie mit Kindern – für die Kundentreue bedanken und gleichzeitig mit einem attraktiven Gewinnspiel für neue wertvolle Familienmomente sorgen“, so der geschäftsführende Gesellschafter und Inhaber Ulrich Ehrhardt zum Aktionskonzept. Dafür waren die hochwertigen Zelte, Rucksäcke und Schlauchboote bestens geeignet. Während diese als Wochengewinne direkt ihren Gewinnern zukamen, wurden die Hauptgewinner von zehn E-Bikes ermittelt und in die Firmenzentrale nach Eichenzell-Lütter eingeladen.

„Förstina belohnte mit dieser Aktion unsere Kunden mit hochwertigen Treue-Prämien“, erklärt Marketingleiter Peter Seufert. Wer die Glückscodes von Förstina Premium sammelte und auf der Homepage www.foerstina-familie.de eingegeben hatte, sicherte sich die erste Treue-Prämie schon für 24 Glückscodes: Ein Wertgutschein für ein Fotobuch, um wertvolle Familienmomente festhalten zu können. „Gleichzeitig wurden unter den Teilnehmern wöchentlich hochwertige Zelte, Rucksäcke und Schlauchboote für das perfekte Outdoorerlebnis mit der ganzen Familie verlost“, ergänzt Verkaufsleiter Gerhard Bub. Auf jeder Flasche Förstina Premium 1,0 L befand sich dafür direkt unterhalb des Mindesthaltbarkeitsdatums ein individueller zehnstelliger Glückscode, der auf der Aktionswebsite eingegeben werden musste. Flaschenanhänger und weitere Werbemaßnahmen begleiteten die Aktion und sorgten für eine grandiose Resonanz.

Die Hauptgewinner waren nun nach Eichenzell-Lütter eingeladen, um ihre Hauptgewinne, zehn hochwertige E-Bikes, abzuholen. Die „Kalkhoff Pro Connect Impulse 9“ von Fahrrad Nau verfügen über einen innovativen Impulse 2.0 Antrieb mit Shift-Sensor, 9-Gang Schaltung mit Shimano Deore Schaltwerk, hydraulische Shimano Scheibenbremsen und AXA 30 Lux LED-Scheinwerfer.

Freuen durften sich: Mario Kögler aus Kassel, Karsten Pletsch aus Gemünden-Wohra, Rainer Wingenfeld aus Petersberg-Marbach, Petra Belz aus Neuhof, Karl Luft aus Herbstein, Daniel Deckenbach aus Hammersbach, Antje Karnitzschky aus Mühlhausen, Klaus Wilz aus Bad Neustadt, Gustav Bühler aus Hofheim und Sabine Hubert aus Schonungen. Herzlichen Glückwunsch!

„Die wertvollsten Momente im Leben sind die mit der Familie – und da sind nicht nur die Gewinne aus unserer Treueaktion, sondern natürlich auch Förstina Sprudel in jeder Situation ein perfekter Begleiter“, sind sich die Verantwortlichen des Eichenzeller Mineralbrunnens sicher.

 

Bildunterschrift:

(von links nach rechts): Förstina-Verkaufsleiter Gerhard Bub, Förstina-Marketingleiter Peter Seufert, Petra Belz, Maria Hubert (Schwiegermutter von Gewinnerin Sabine Hubert), Gustav Bühler, Karl Luft, Antje Karnitzschky, Daniel Deckenbach, Klaus Wilz, Rainer Wingenfeld. Es fehlen auf dem Foto: Mario Kögler und Karsten Pletsch. Foto: Klaus Lippert

 

 

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