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Ein weiterer „himmlischer Werbeeffekt“ für Förstina Sprudel

Heli-Service Ziegler nimmt Helikopter mit Lackierung des Mineralbrunnens Förstina in Betrieb

Eichenzell / Lauterbach. Der Fuhrpark von Förstina Sprudel erhält Zuwachs um einen Helikopter. Das soll jedoch nicht etwa dem Außendienst oder der Geschäftsführung das tägliche Reisen beschleunigen, sondern einen weiteren „himmlischen Werbeeffekt“ erzeugen. Die Firma Heli-Service Ziegler aus Lautertal nimmt dieser Tage einen weiteren Hubschrauber in Betrieb – aufwendig lackiert im Corporate Design des Eichenzeller Mineralbrunnenunternehmens.

„Der Schatz der Rhön“, wie der Mineralbrunnen Förstina Sprudel aus Eichenzell-Lütter seine Erzeugnisse nennt, hat ja bereits vor zwei Jahren fliegen gelernt: Seinerzeit wurde ein Segelflieger auf der Wasserkuppe auf den entsprechenden Namen getauft. Im vergangenen Jahr kam eine weitere Kooperation mit der dortigen Flugschule hinzu: Seitdem zieht ein Motorsegler bei Rundflügen über die Region ein Förstina-Werbebanner hinter sich her. „Wir nutzen diese ungewöhnliche, und gerade deshalb sehr einprägsame Form der Werbung vor allem an den Tagen, an denen in der Region viel los ist: Beispielsweise an Volksfesten, verkaufsoffenen Sonntagen oder größeren Veranstaltungen, um von möglichst vielen Menschen wahr genommen zu werden“, erklärt Gerhard Bub, Verkaufsleiter von Förstina Sprudel.

Und eben an solchen Tagen ist oftmals auch Udo Ziegler aus Lautertal unterwegs: Dieser erfüllte sich mit 35 Jahren seinen Kindheitstraum und erwarb den Privatpilotenschein für Hubschrauber. Schon während seiner Ausbildung lernte er Klaus Wendland aus Abtswind kennen, der es ihm auf seinem Hubschrauber gestattete, in kurzer Zeit die erforderlichen Flugstunden zu sammeln, um die Ausbildung zum Berufspiloten zu beginnen. Diese wurde 2008 erfolgreich abgeschlossen – und Zieglers Eltern Bernd und Anneliese übernahmen den Hubschrauber vom Typ Robinson R44 vom Mentor ihres Sohnes. Seitdem ist er als Heli-Service Ziegler hessenweit und in den angrenzenden Bundesländern unterwegs: „Neben Rundflügen im Rahmen verschiedener Veranstaltungen übernehmen wir beispielsweise für Firmen Film- und Arbeitsflüge und kooperieren mit namhaften Event-Agenturen. Der Zuspruch ist mittlerweile so groß, dass wir nun ein zweites Modell des gleichen Typs angeschafft haben: Der R44 ist mit seinen vier Sitzplätzen ein idealer Sightseeing-Hubschrauber!“, erklärt Udo Ziegler.

Nach einer Generalüberholung hat der „Neue“ nun im Mercedes Benz Autohaus Hartwich & Kress in Lauterbach eine aufwendige Lackierung im Corporate Design des Eichenzeller Mineralbrunnens Förstina Sprudel erhalten. „Wir haben bereits im Jahre 1988 eine Lackiererei an unsere Werkstatt angebaut und beschäftigen dort zwei Fachkräfte. Nachdem wir schon vor mehreren Jahren den ersten Hubschrauber für Heli-Ziegler mit einer Werbelackierung versehen haben, haben wir uns auch in diesem Bereich einen gewissen Ruf erarbeitet. Hubschrauberlandungen sind auf unserem Betriebsgelände seitdem keine Seltenheit mehr“, schmunzelt Geschäftsführer Richard Kress.

Dass sich für Förstina die Investition in das außergewöhnliche Werbeobjekt lohnen wird, davon ist Verkaufsleiter Gerhard Bub überzeugt: „Unser Vertriebsgebiet ist nahezu identisch mit dem Aktionsradius von Heli-Service Ziegler, also rund 250 Kilometer um unseren Firmensitz. Das heißt: Wo der Förstina-Werbe-Hubschrauber künftig im Einsatz ist, dort sind auch unsere Konsumenten. Die Kooperationen mit der Flugschule auf der Wasserkuppe und jetzt mit Heli-Ziegler dokumentieren aber auch unsere Heimatverbundenheit: Denn was gibt es schöneres, als die Region in der man lebt, auch aus der Vogelperspektive sehen zu dürfen.“

Bildunterschrift:

Förstina-Verkaufsleiter Gerhard Bub mit Udo Ziegler und Anita Weber von Heli-Service Ziegler vor dem neuen Werbe-Hubschrauber.

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Näher können Sie an Förstina und der Rhön nicht sein.

12. Wander-Vierer gesponsert von Förstina

Vier Rhönclub-Zweigvereine haben eine gemeinsame Initiative gestartet, um junge Familien zum Wandern zu animieren und gleichzeitig den Personen zu helfen, die solche Erlebnisse nicht erfahren können.

Denn die Sponsoren des „Wander-Vierers“ unterstützen mit Ihren bei jeder Tour erwanderten Kilometern die Spendenaktion der Fuldaer Zeitung „Ich brauche deine Hilfe“. Für jeden Kilometer zahlen Förstina und die VR-Banken 20 Cent an die Spendenaktion.

Wander-Vierer – Die Termine:
25. Mai 2014Hilders
15. Juni 2014Elters
20. Juli 2014Tann
24. August 2014Eichenzell

Der Rhöner MTB-Cup

Der Burghauner Edgar Salzmann und Tobias Wischermann (Radteam Elters) unterhielten sich letztes Jahr am Rande einer Mountainbike-Veranstaltung und kamen auf die Idee, einen Rhöner MTB-Cup auf die Beine zu stellen. Erfahrung in Organisation und Durchführung haben beide.

Der Radsportclub RSC 90 Burghaun hatte zehnmal den  Rhön-Bike-Marathon organisiert, seit 2012 veranstaltet er mit dem  sogenannten TripleB den Burghauner Biketeam-Biathlon. Die Elterser Sportler sind für ihre „Ochsentour“ bekannt. Die Schützengilde Rodenbach kann auf langjährige Erfahrung im MTB-Team-Biathlon gemeinsam mit dem Team „Hähnchen Paula“ zugreifen. Als Vierter im Bunde kam der RWV Haselbach hinzu, der mit seiner Erfahrung bereits die Veranstaltung des im letzten Jahr ins Leben gerufenen Rhön-Bike-Kings unterstützte.

So haben nun vier starke Radvereine über die Ländergrenzen hinweg zusammen gefunden und organisieren gemeinsam mit Unterstützung dreier Schützenvereine in diesem Jahr den 1. MTB-Team-Biathlon-Cup der Rhön. Das Team soll im Vordergrund stehen, es besteht aus zwei Fahrern, die während des Cups nicht ausgetauscht werden können. Wer an drei von vier Veranstaltungen teilnimmt, kommt in die Gesamtwertung. Bei vier Teilnahmen wird das schlechteste Ergebnis gestrichen.

Erwachsene schießen mit Luftgewehren, Schüler mit Lasergewehren. Etwas ganz Besonderes gibt es in Elters, dort dürfen die Sportler mit Pfeil und Bogen schießen. Der neue Rhöner MTB-Team-Biathlon-Cup reiht sich nun als Hessisch-Bayrischer Biathlon-Vierer in den sportlichen Jahresplaner der Region ein. Der gute Gedanke dabei ist, dass die Sponsoren VR-Genobank und Förstina eine Geldsumme an die Aktion „Ich brauche deine Hilfe“ der Fuldaer Zeitung spenden.

Hessisch-Bayerischer Rad-Vierer 2014 – gesponsert von Förstina

Radeln, Spaß haben, gesund leben und helfen – das sind die vier Ziele des 14. Hessisch-Bayrischen Rad-Vierers gesponsert von Förstina und den VR-Banken. Vier Vereine aus Hessen und Bayern (Neuhof, Mackenzell, Elters und Kothen) veranstalten vier Radtouren von Mai bis September.

Teilnahmeberechtigt ist Jedermann, Kinder unter 14 Jahren jedoch nur in Begleitung Erwachsener. Bei vier nachgewiesenen absolvierten Touren erhalten die Teilnehmer eine kleine Auszeichnung.

Jeder eingenommene Cent fließt in die Spendenaktion der Fuldaer Zeitung „Ich brauche deine Hilfe“. Grund genug wieder kräftig in die Pedale zu treten.

 

Rad-Vierer – Die Termine 2014:
25. Mai 2014Neuhof
29. Juni 2014Mackenzell
03. August 2014Elters
07. September 2014Kothen

Riesen-Resonanz auf Brunnenfest bei Förstina

16. Förstina-Brunnenfest lockte mit umfangreichem Rahmenprogramm tausende Besucher

Eichenzell-Lütter. Draußen durchwachsenes Regenwetter, drinnen gute Laune pur: Der Eichenzeller Mineralbrunnen Förstina Sprudel öffnete wie jedes Jahr Ende August seine Türen zum Brunnenfest – und das lockte auch am heutigen Sonntag wieder tausende Besucher an den Firmenstammsitz nach Lütter.

Ob die Sonne strahlt, ob es regnet, stürmt oder schneit – in der riesigen Logistikhalle, die das Team des Mineralbrunnens Förstina einmal im Jahr zum Festgelände umfunktioniert, ist die Stimmung am Brunnenfest immer ungebrochen. Bereits ab halb elf drängte es die Massen nach Lütter, um elf Uhr begann dann das gewohnt umfangreiche Rahmenprogramm: Auf der großen Bühne des Förstina Show-Trucks führten unter anderem wieder die deutschen Vize-Meister 2013, die „Eichezeller Schreckschruwe“, sowie die Hessenmeister 2013, die Löschenröder Schoppengarde ihre Showtänze auf. Zauberei und Illusion mit Gerrit, Comedy und Jonglage mit „Drunter & Drüber“ sowie eine beeindruckende Großtrampolin-Show mit Workshop zum Mitmachen versprachen einen kurzweiligen Besuch auf dem Brunnenfest von Förstina. Die Schüler der Rhönschule Gersfeld faszinierten mit „Lego Education“ – mit den kleinen bunten Techniksteinen bauen sie eine Förstina-Produktionsanlage nach. Die Ahornschule Lütter sprühte Airbrush-Tattoos und stellte im Kinder-Quiz knifflige Fragen, die mehrere hundert Kinder beantworteten – als Gewinne winkten Eintrittskarten und Kinderpartys im Takka-Tukka-Land. Daneben gab es Vorführungen der Rettungshundestaffel Hessen Ost e.V. und des spektakulären Kampfsports Aikido. Ortsvorsteher Alfred Schleicher und die „Brunnenfee“ Ulricke Rummel präsentierten unter der Moderation von Förstina-Marketingleiter Peter Seufert das Programm für die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 1200-jährigen Bestehen von Lütter im Jahr 2015 – die größtenteils in der Förstina-Halle stattfinden werden. Daher wird das Förstina-Brunnenfest im kommenden Jahr nicht stattfinden.

Die kleinen Besucher konnten sich in der „Spaßfabrik“ austoben, zusammen mit den Größeren eine Reise durch das „virtuelle Wasser“ antreten und das „versteckte Wasser in den Dingen des täglichen Gebrauchs“ entdecken.In einem eigenen Themenbereich tauchten die Besucher in die faszinierende Welt der Mini-Trucks (präsentiert vom Funktionsmodellbauverein Main-Rhön) ein. Die große Tombola des Brunnenfests hielt tolle Preise (Hauptpreise: Drei Ballonfahrten mit dem Förstina Heißluftballon sowie fünf atemberaubende Hubschrauberrundflüge über die Rhön) bereit, und die Erlöse in Höhe von 5000 Euro gehen zu Gunsten des Stiftungsprojekts „ambinius“ des Antoniusheims.

„Das Brunnenfest ist ein Fest für die ganze Familie – egal ob jung oder alt, hier wird den Besuchern aller Generationen etwas geboten. Das Brunnenfest ist nach der Hochsaison im Sommer aber auch ein Dankeschön an unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und die Region“, erklärte Förstina-Seniorchefin Doris Ehrhardt.

Neben der guten Unterhaltung bot das Brunnenfest den Besuchern natürlich auch Rhöner Spezialitäten von den Gastronomien Zum schwarzen Ross (Lütter), Pizzeria Bar Marsala (Dipperz), Zum Stiftskämmerer (Kämmerzell), Landgasthof St. Georg (Hettenhausen), Metzgerei Gies (Großenlüder). Kaffee und Kuchen reichte das Team des Biohofs Gensler aus Poppenhausen. Außerdem gab es leckeres Bauernhofeis von der Familie Vogel (Kneshecke) sowie Crepes und Waffeln von der Familie Richter (Hünfeld). Und das zu gewohnt familienfreundlichen Preisen. Und unzählige Förstina-Getränke löschten wie immer kostenlos die durstigen Kehlen der mehreren tausend Besucher.

Und während diese gegen 18 Uhr das Werksgelände verließen, fing für das Förstina-Team die Arbeit nochmal richtig an: In knapp zweieinhalb Stunden sind die Aufräumarbeiten nach dem Fest erledigt und der reguläre Geschäftsbetrieb läuft wieder an: Eine logistische Meisterleistung …

 

 

Wie kommt Mineralwasser in die Flasche?

Die Herkunft und die Bereitstellung von Wasser haben einen bedeutenden Einfluss auf dessen Beschaffenheit. Mineralwässer – wie die aus den Brunnen von Förstina Sprudel in Eichenzell- Lütter – sind Tiefenwässer und stammen aus unterirdischen Quellen. Um das naturreine Gut Wasser rein zu halten, in bester Qualität abzufüllen und es schließlich über den Handel an den Verbraucher weiterzuleiten, sind viele wichtige Schritte und ständige Kontrollen nötig. Grund genug, anläßlich des morgigen „Tag des Wassers“ mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, wie denn das Mineralwasser eigentlich in die Flasche kommt.

„Bei Förstina durchlaufen alle Mineral- und Heilwässer sowie Schorlen und sonstige Brunnensüßgetränke mehrere Stufen, bis sie letztendlich im Getränkemarkt ankommen und vom Verbraucher gekauft werden können“, sagt Ulrich Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter von Förstina. Die erste Stufe beginne direkt bei den zwölf von Förstina genutzten Brunnen. Von diesen 60 bis 100 Meter tiefen Brunnen wird das Wasser über Leitungen zur Wasserzentrale gefördert. Nach diesem bis zu vier Kilometer langen Weg wird das Wasser – je nach späterem Verwendungszweck – in einem der zahlreichen Tanks auf dem Firmengelände gespeichert. Gut 130 000 Liter fasse ein solcher Tank im Durchschnitt. Der nächste Schritt führt in das betriebseigene Labor, welches die Qualität des Wassers vom Brunnen bis zur Abfüllung im Auge behält. „Zusätzlich wird von unabhängigen externen Instituten die Qualität unserer Produkte überwacht“, so der Firmenchef, schließlich handele es sich bei Mineralwasser um eines der reinsten und wichtigsten Lebensmittel überhaupt.

Nicht nur die Hygiene im Produktionsprozess, sondern auch die Zusammensetzung und Qualität der Produkte (pH-Wert, Kohlensäuregehalt, Leitfähigkeit, Mineraliengehalt) stehen daher permanent im Fokus. Automatisch werden in der Produktion alle zwei Stunden so genannte „Rückstellmuster“ herausgezogen, die dann im Labor von einer der drei Mitarbeiterinnen überprüft werden. Bei Förstina werden fünf Tage pro Woche im Mehrschichtbetrieb Mineralwasser und Erfrischungsgetränke hergestellt. In der Produktion wird das Wasser gegebenenfalls mit Kohlensäure oder zum Beispiel für Schorlen mit Saft gemischt und abgefüllt.

Circa 70 Prozent der Produktion macht die Mineralwasserherstellung aus. Drei Anlagen haben jeweils eine Kapazität von 30 000 PET-Flaschen pro Stunde und zwei weitere Anlagen füllen 80 000 und 45 000 Glas-Flaschen pro Stunde. „Förstina nutzt keine Einwegflaschen und verzichtet somit bewusst – vor allem aus Aspekten des Umweltschutzes – auf bestimmte Absatzwege“, so Verkaufsleiter Peter Seufert. Echte Mehrwegflaschen sind bis heute die umweltfreundlichste Verpackung für Mineralwasser. Bis zu 50 Mal wird eine Glasflasche (20 Mal bei PET) wiederbefüllt. Dass es Förstina als einziger Mineralbrunnen ohne Einwegproduktion in die Top 20 der deutschen Brunnenbetriebe geschafft hat, bestätigt die Geschäftsleitung in ihrer Entscheidung.

Auf die Produktion folgen Lagerung und Kommissionierung: Anhand von maschinenlesbaren Versandnummern (NVE) sind die Produkte jederzeit rückverfolgbar. Dieses EDV-gestützte Warenwirtschaftssystem garantiert eine nahezu fehlerfreie Auslieferung der Bestellungen und Aufträge. Im Lager sind zahlreiche Förstina-Mitarbeiter mit Staplern unterwegs, erhalten per Bildschirm oder über Kopfhörer und elektronischer Computerstimme ihre Anweisungen. Das konsequente Scannen der Produkte bei allen Warenbewegungen ist Voraussetzung sowohl für eine perfekt organisierte Lagerhaltung sowie für eine reibungslose Verladung der rund 100 Lkw pro Tag. „So gesehen, haben wie eine permanente Inventur, und viele weitere Daten erleichtern uns die Warenwirtschaft zum Beispiel bei der Bestellung von Etiketten und Verschlüssen“, erklärt Ulrich Ehrhardt.

Damit beginnt im Fuhrpark des Unternehmens die letzte Stufe des Weges: Pro Tag werden durchschnittlich 1,3 bis 1,5 Millionen Flaschen per Lkw auf den Weg zu den Getränkemärkten geschickt, im Sommer sind es oft bis zu zwei Millionen Flaschen. Dann läuft bei Förstina der Betrieb rund um die Uhr.

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