Gummistiefel, Sonnenbrillen und viele Apfelbäume

„Ein Kind, ein Baum!“: Die Apfelbaumpflanzaktion von Förstina Sprudel ging in eine neue Runde

Eichenzell. Gestern noch Starkregen in Lütter, heute strahlender Sonnenschein: Mit einer Kombination aus Gummistiefeln und Sonnenbrillen waren die jungen Eltern Eichenzells am heutigen Samstag gut gerüstet. Für jedes Neugeborene sponsert der Mineralbrunnen Förstina Sprudel in seiner Heimatgemeinde einen Apfelbaum – und diese wurden nun in einer gemeinsamen Aktion in die Erde gebracht.

Bereits seit 2010 läuft die Pflanzaktion „Ein Kind, ein Baum“ des Mineralbrunnens Förstina Sprudel, fast 500 Apfelbäume wurden seitdem gepflanzt – allesamt alte, heimische Sorten, die mit der robusten Klima und den Bodenverhältnissen am Fuße der Rhön bestens zurecht kommen. Der Großteil dieser Apfelbäume gedeiht in den Gärten der Kinder und Eltern, quer über die Gemeinde verteilt – mehr als 120 stehen am Ortseingang von Lütter, dem Heimatort von Förstina Sprudel, auf einer großen Streuobstwiese. „Hier wächst Jahr für Jahr ein Musterprojekt gesellschaftlichen Engagements und ich freue mich nicht nur darüber, den Nachwuchs – und damit die ‚Zukunft‘ – unserer Gemeinde hier jährlich zu treffen, sondern auch über die Artenvielfalt die hier auf Förstina Streuobstwiese entsteht“, erklärte Eichenzells Bürgermeister Dieter Kolb. Für Förstina Sprudel begrüßten Marketingleiter und Prokurist Peter Seufert und Seniorchefin Doris Ehrhardt die Teilnehmer. Mehr als 50 Prozent Rücklaufquote verzeichnet die Aktion: Alle Neugeborenen, beziehungsweise deren Eltern, erhalten mit dem Glückwunschschreiben der Gemeinde einen Infobrief zu „Ein Kind, ein Baum!“. 37 Teilnehmer waren es in diesem Jahr, die nach dem gestrigen Starkregen nun auf der Streuobstwiese mit Spaten und Pflanzwerkzeug zur Tat schritten und so zum Erhalt heimischer Obstbaumbestände beitragen. Förstina Sprudel betreibt übrigens noch eine eigene Kelterei, um Äpfel aus der Region zu Direktsaft für die Förstina Apfel-Landschorle zu verarbeiten. So schließt sich der regionale Kreislauf dann wieder …

Bildunterschrift:

Vorne im Bild, von rechts: Förstina Seniorchefin Doris Ehrhardt, Prokurist Peter Seufert und Bürgermeister Dieter Kolb.

 

Der Förstina Calcium-Schatz in neuer, leichter Designflasche

Bildunterschrift: Prokurist und Vertriebsleiter Gerhard Bub mit dem neuen Individualgebinde.

Exklusive Designflasche von Förstina Sprudel in Kürze im Handel: Große Promotion ab Mitte April mit attraktiven Gewinnen

Eichenzell. Endlich ist es soweit. Die ersten Flaschen sind gefüllt und auf dem Weg zu den Händlern in der Region. Ab Mitte April unterstützt eine große Promotion-Aktion mit attraktiven Gewinnen die Markteinführung von Förstina Premium in der neuen Flasche. Mit der glasklaren 0,75 Liter PET Flasche bietet Förstina Sprudel den Verbrauchern eine Alternative, die einzigartig im Mineralwassermarkt der Region ist: Förstina Sprudel Premium in der Designflasche ist ebenso schön und hochwertig wie eine Glasflasche, nur bedeutend leichter. Förstina Sprudel schließt damit eine Lücke im Sortiment der Mineralwässer.

„Das glasklare 0,75 Liter PET-Gebinde ist eine Individualflasche, die in dieser Form eigens für unseren Mineralbrunnen designt und hergestellt wurde“, erklärt Peter Seufert, Prokurist und Marketingleiter von Förstina Sprudel. Ebenso ist die dazugehörende Kiste in exklusiver Silberoptik unverwechselbar: Neben der Silhouette der Kuppenrhön trägt sie das Förstina Logo und beinhaltet 12 Flaschen, also neun Liter hochmineralisiertes Förstina Premium Mineralwasser.

„Mit elf Kilogramm ist die neue Kiste ein echtes Leichtgewicht, dank Mitteltragegriff sehr bequem zu transportieren und optisch ein echter Hingucker“, sagt Prokurist und Vertriebsleiter Gerhard Bub. Zudem sei die Kiste von den Abmessungen her logistisch optimiert: So lassen sich je Lieferung mehr Kisten je LKW transportieren, was im Mehrwegbereich eine wichtige Rolle spielt. Dies wird aber auch im Besonderen dem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit gerecht, wofür Förstina seit jeher steht. Genauso wie die bewusste Entscheidung des Unternehmens seine Mineralwässer und Brunnensüßgetränke aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes ausschließlich nur in Mehrweggebinde anzubieten.

„Für den Verbraucher ist die dekorative Verpackung auf jeden Fall ein Mehrwert: Zuhause am Tisch, gerade wenn man Gäste empfängt, ist unsere neue Individualflasche ein Highlight. Wir bieten hier also künftig eine echte Alternative: Optisch steht das Gebinde der Glasflasche nicht nach, aber eben mit den Vorteilen der PET-Gebinde – wie geringeres Gewicht und leichtere Handhabbarkeit“, führt Peter Seufert aus. So werde nicht nur optisch, sondern auch von der Füllmenge her eine Lücke im Sortiment geschlossen: Bislang waren die Förstina Mineralwässer in 0,5 oder 1 Liter PET sowie 0,7 Liter Glasflaschen erhältlich. Mit der 9 Liter fassenden Individual-Mehrweg-Kiste erreicht der Eichenzeller Mineralbrunnen nun nahezu ein Alleinstellungsmerkmal in der Region. Abgefüllt werden die Förstina Premium Mineralwässer in spritzig, medium, sanft oder naturell.

Bis Mitte April sollen alle Händler und Getränkemärkte beliefert worden sein, dann startet eine Promotionaktion zur Markteinführung: Auf allen neuen 0,75 Liter Gebinden ist ein Glückscode aufgedruckt, der online unter www.foerstina-calcium.de eingegeben werden kann. Dort werden wöchentlich attraktive Preise wie Roller, E-Bikes, Gasgrills und als Hauptgewinn ein Opel Adam verlost.

Bildunterschrift: Prokurist und Vertriebsleiter Gerhard Bub mit dem neuen Individualgebinde.

Nachhaltigkeit und Umweltförderung als gemeinsame Ziele

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld und Volker Strauch (Geschäftsführer des Umweltzentrums) dankten Gerhard Bub und Peter Seufert von Förstina Sprudel für die 20-jährige Zusammenarbeit.

20 Jahre Kooperation zwischen Umweltzentrum Fulda und Förstina Sprudel

Eichenzell / Fulda. Bei genauem Hinsehen kommt man relativ schnell auf eine Menge Gemeinsamkeiten zwischen dem Mineralbrunnenbetrieb Förstina Sprudel aus Lütter bei Eichenzell und dem Umweltzentrum Fulda. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Umweltförderung stehen seit jeher im Fokus. Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld dankte nun für die bereits 20 Jahre währende Zusammenarbeit.

Seit vielen Jahren engagiert sich das Unternehmen Förstina Sprudel aus Eichenzell für die regionale Entwicklung und fördert Umweltprojekte oder engagiert sich im kulturellen Bereich. So wurde in der Vergangenheit zum Beispiel ein Baumpflanzprojekt gefördert, um den Streuobstbestand in der Rhön zu sichern. Der Erhalt des heimischen Streuobstbestands ist heute noch Anliegen des Unternehmens. Deshalb gibt es beispielsweise seit dem Jahr 2010 das Projekt „Ein Kind, ein Baum!“, bei dem die Neugeborenen der Gemeinde Eichenzell mit einem Apfelbaum begrüßt werden. Dieser kann dann entweder im heimischen Garten oder auf einer dafür zur Verfügung gestellten Streuobstwiese gepflanzt werden.

Wichtigster Punkt ist dem Unternehmen das nachhaltige Handel: „Der Verzicht auf Einwegverpackungen, die ausschließliche Nutzung von Mehrwegflaschen, die regionale Ausrichtung des Vertriebes sowie die Konzentration der Wertschöpfungskette auf die Region auch bei dem Einkauf – dies sind nur einige Beispiele, die die nachhaltige und ökologische Ausrichtung unseres Mineralbrunnens unterstreichen“, erklärt Peter Seufert Prokurist und Marketingleiter von Förstina Sprudel.

Umweltbildung und Sensibilisierung für nachhaltiges Handeln sind die Kernthemen des Umweltzentrum Fuldas. Da liegt es auf der Hand, dass eine Kooperation schon seit geraumer Zeit Sinn macht. Projekte rund um das gemeinsame Thema „Ressourcenschonung Wasser“ wurden in den vergangenen Jahren umgesetzt. Die Schauanlage für die Regenwassernutzung oder das Programm „virtuelles Wasser“ greifen die Wasserverschwendung auf und geben Lösungsansätze zu nachhaltigem Handeln.

Wir freuen uns, dass wir mit unserem Engagement die Projekte des Umweltzentrums jetzt schon seit 20 Jahren unterstützen und fördern dürfen. Für uns ist das ein wichtiger Beitrag im Rahmen der regionalen Verantwortung,“ sagt Gerhard Bub, ebenfalls Prokurist des Mineralbrunnenbetriebes Förstina.

Volker Strauch, Geschäftsführer des UWZ macht deutlich, dass „die Kontinuität einer Partnerschaft und damit eine auf Langfristigkeit zielende Kooperation den besonderen Wert der Verbindung zum Haus Förstina Sprudel ausmacht.“

Als erster Vorsitzender des Vorstandes des Umweltzentrums Fulda dankt Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld den Vertretern des Brunnenbetriebes und freut sich auf weitere gute Zusammenarbeit.

 

Bildunterschrift:

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld und Volker Strauch (Geschäftsführer des Umweltzentrums) dankten Gerhard Bub und Peter Seufert von Förstina Sprudel für die 20-jährige Zusammenarbeit.

 

 

 

 

„ Plus Lemon“ trifft den Geschmack der Verbraucher

Förstina-Mitarbeiter Matthias Irgel bei einem Probeausschank bei EDEKA in Haunetal.

Förstina Sprudel erweitert Produktpalette um eine kalorienfreie Alternative

Eichenzell-Lütter. Seit wenigen Wochen auf dem Markt, übertrifft das neue Förstina Sprudel „Plus Lemon“ die Absatzerwartungen bereits deutlich. Das Erfrischungsgetränk mit Zitronen-Geschmack trifft dabei in mehreren Aspekten den Nerv der Zeit und den Geschmack der Verbraucher.

Produktinnovationen sind beim Eichenzeller Mineralbrunnenunternehmen Förstina Sprudel fester Bestandteil der Marketingstrategie: „Die Verbraucher sind immer auf der Suche nach neuen Geschmacksrichtungen. Diesem Wunsch sind wir in der Vergangenheit Jahr für Jahr nachgekommen und haben neue Produkte entwickelt.  Und jetzt war es höchste Zeit für ein Mineralwasser plus!“ erklärt Förstina-Marketingleiter Peter Seufert.

Auch Verkaufsleiter Gerhard Bub zeigt sich begeistert: „Das neue Förstina Sprudel Plus Lemon ist ein Erfrischungsgetränk mit leichtem Zitronengeschmack, eine ebenso kalorienfreie Alternative zu unseren Mineralwässern – ohne Zuckerzusatz, ohne Süßstoffe und ohne Konservierungsstoffe. Das neue Produkt ist ausschließlich im 0,7 Liter Mehrweg-Glasgebinde erhältlich und übertrifft nach wenigen Wochen im Markt unsere Absatzerwartungen bereits deutlich.“

Mineralwässer mit Geschmack sind vor allem in den heißen Sommermonaten gefragt. Dank dem Verzicht auf Zucker oder Süßstoffe ist Förstina Sprudel Plus Lemon daneben auch für Diabetiker eine willkommene Alternative. Auch die Entscheidung, das neue Produkt nur in Glasflaschen abzufüllen, erwies sich als richtig. „Mehrweg-Glasgebinde erfahren seit einigen Jahren eine Renaissance. Da sie bis zu 50 Mal neu befüllbar sind, gehören sie zu den umweltfreundlichesten Verpackungen überhaupt.“, erklärt Bub. Förstina Sprudel hat diesen Trend bereits vor einigen Jahren erkannt und weiter in die Abfüllung von Mehrweg-Glasflaschen investiert: Neue Flaschen- und Produktdesigns, neue handliche Kisten und modernste Abfülltechnik machen die Produkte aus Eichenzell-Lütter so beliebt.

Derzeit sind die Förstina-Promotion-Teams mit dem neuen Produkt in den heimischen Getränkemärkten unterwegs – probieren lohnt sich.

Bildunterschrift: Förstina-Mitarbeiter Matthias Irgel bei einem Probeausschank bei EDEKA in Haunetal.

Ein Engagement, das Früchte trägt

Streuobstexperte Peter Kerner und Förstina-Marketingleiter Peter Seufert freuen sich über einen ersten Apfel-Ertrag.

Ein Kind, ein Baum: Streuobstwiese von Förstina Sprudel bringt ersten Ertrag

Eichenzell-Lütter. Seit 2010 bereits erhält jedes Neugeborene in der Gemeinde Eichenzell einen Apfelbaum vom ortsansässigen Mineralbrunnen Förstina Sprudel. Wer kein eigenes Grundstück besitzt, kann den Baum auf einer großen Streuobstwiese zwischen Rönshausen und Lütter pflanzen. Dort zeigt sich nun der erste Ertrag.

Wertvoll. Regional. Nachhaltig. Das sind die Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie von Förstina Sprudel. Das nachhaltig über mehrere Jahre betriebene Engagement für heimisches Streuobst trägt nun erste Früchte. „In der Regel dauert es etwa zehn Jahre, bis junge Bäume einen nennenswerten Ertrag bringen“, erklärt Peter Kerner. Der Rhöner Streuobstexperte liefert die Bäume für die Pflanzaktion „Ein Kind, ein Baum“, pflanzt einmal jährlich mit den Eltern der Neugeborenen und hat auch die Pflege der Streuobstbestände von Förstina Sprudel übernommen.

Bereits mehr als hundert Bäume, allesamt alte heimische Sorten, finden sich mittlerweile auf der „Ein Kind, ein Baum“-Streuobstwiese wieder. Rund 400 wurden insgesamt seit Start des Projekts in der Gemeinde Eichenzell gepflanzt. Durch die passende Sortenauswahl und die Vielfalt an Bäumen auf der großen Streuobstwiese am Ortseingang von Lütter entsteht ein sehr fruchtbares Kleinklima, was nicht nur den Jungbäumen bereits jetzt einen ersten Ertrag bringt, sondern auch den Altbeständen in der näheren Umgebung zu sattem Fruchtbehang verhilft.

„Es bereitet große Freude, zu sehen wie ein solches Projekt über die Jahre wächst – und nun erste Früchte trägt“, sagt Peter Seufert, Marketingleiter von Förstina Sprudel. In der Tat erfährt das Projekt eine große Resonanz: Zwischen 50 und 60 Prozent der Eltern von Neugeborenen melden sich Jahr für Jahr mit ihren Kindern für die gemeinsame Pflanzaktion an. Zwischenzeitlich wurden auch Obstbaumschnittkurse angeboten. Und viele Familien wird man wohl in den nächsten Wochen auf der „Ein Kind, ein Baum“-Streuobstwiese antreffen – daher wurden anbei ein paar Infos zur Ernte zusammengestellt.

 

Bildunterschrift: Streuobstexperte Peter Kerner und Förstina-Marketingleiter Peter Seufert freuen sich über einen ersten Apfel-Ertrag.

 

 

Tipps und Tricks zur Apfelernte

Nur reifes Obst ernten

Das Wichtigste vorneweg: Äpfel sollte man nur dann ernten, wenn sie reif sind. Nur so erhalten sie auch eine entsprechend hohe Qualität an Saft. Wie man den Reifegrad der Äpfel feststellt, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

Wie erkennt man, dass ein Apfel reif ist? Es wird zwischen Baumreife und Genussreife unterschieden. Für das Keltern hat die Genussreife keine Bedeutung. Die Baumreife ist entscheidend. Sie ist dann eingetreten, wenn sich der Apfel durch leichtes Drehen vom Baum lösen lässt, ohne das Fruchtholz zu beschädigen. Viele Sorten fallen bei der Baumreife alleine vom Baum. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die Ernte erreicht. Grundsätzlich gilt: Bei Fruchtfall im August oder September nicht dazu verleiten lassen, alle Äpfel von den Bäumen zu schütteln, denn diese Äpfel sind von minderer Qualität. Sie sind noch nicht reif, von Schädlingen befallen oder werden bei übervollem Behang vom Baum abgeworfen. Ganz späte Sorten sind oft sehr sturmfest und müssen Ende Oktober oder im November geschüttelt werden. Hier wird es zwar bereits kalt und ungemütlich bei der Ernte, das zahlt sich aber beim Saft aus, denn jetzt ist der Apfel am reifsten und der Saft am besten.

 

 

Von August bis November

Wann ist welcher Apfel reif?

Die vielen verschiedenen Apfelsorten blühen im Frühjahr zu unterschiedlichen Zeiten und müssen deshalb auch im Herbst entsprechend geerntet werden. Ziel muss es sein, nur reife und somit qualitativ hochwertige Äpfel zu ernten.

Die Apfelernte im Streuobstanbau beginnt gegen Ende August. Hier sind „Weißer Klarapfel“ oder „Grafensteiner“ reif. Diese Sorten eignen sich jedoch nicht zum Keltern. Mitte September und im Oktober hat die Apfelernte dann Hochsaison. Hier müssen die traditionellen Kelteräpfel wie „Schafnase“, „Berner Rosenapfel“, „Rote Sternrenette“, „Lohrer Rambour“, „Prinzenapfel“, „Boskoop“, „Kasseler Renette“, „Ontario“ oder „Boikenapfel“ geerntet und gekeltert werden. Im November werden „Rheinischer Bohnapfel“ oder „Roter Eiserapfel“ reif. Diese späten Sorten eignen sich ebenfalls gut zum Keltern.

Den Nachhaltigkeitsgedanken weiter führen

Förstina bietet Obstbaumschnittkurs zum Pflanzprojekt „Ein Kind, ein Baum!“

Eichenzell. Seit 2010 bereits erhält jedes Neugeborene in der Gemeinde Eichenzell zur Geburt einen Apfelbaum. Besser gesagt: Die Eltern erhalten die Einladung zur Teilnahme an einer Pflanzaktion des Mineralbrunnens Förstina Sprudel. Mehr als 400 Apfelbäume wurden seit dem Start des Projekts bereits gepflanzt. Nun wurde ein „Grundlagenkurs Obstbaumschnitt“ für die Teilnehmer durchgeführt.

 „Ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen – auch wenn wir bei den ersten beiden Tätigkeiten nicht weiterhelfen können, so setzen wir uns doch mit unserer Aktion für den Erhalt heimischer Streuobstbestände ein – und mit dem Obstbaumschnittkurs führen wir den Nachhaltigkeitsgedanken weiter“, sagte Peter Seufert, Marketingleiter bei Förstina, bei der Begrüßung. Auf der großen Förstina Streuobstwiese am Ortseingang von Lütter fanden sich die Teilnehmer zu einem Grundlagenkurs mit Streuobstexperte Peter Kerner zusammen. Von grundsätzlichen Informationen, über das Wuchsbild verschiedenen Baumsorten, wie man mit gekonntem Schnitt Obstertrag und Baumgesundheit fördert, bis hin zu „Rettungsmaßnahmen“ beispielsweise bei Windbruch, erfuhren die Teilnehmer in dem mehrstündigen Kurs allerhand Wissenswertes. In einigen Wochen soll sich ein darauf aufbauender Schnittkurs anschließen.

Als einer von wenigen Mineralbrunnen leistet sich Förstina übrigens noch eine eigene Kelterei, in der heimisches Streuobst zu Direktsaft für die „Landschorle“ gekeltert wird. „So schließt sich der Kreis: Besser, regionaler und nachhaltiger geht’s nicht“, meint Peter Seufert abschließend.

Bildunterschrift: Verkaufsleiter Gerhard Bub (links im Bild) und Streuobstexperte Peter Kerner (Mitte) mit den Teilnehmern des Obstbaumschnittkurses.

Rhönlauf 2017 – bereits zum 13. Mal!

Sonntag, 25. Juni 2017
Poppenhausen (Wasserkuppe), Sport- & Freizeitgelände Lüttergrund

10.30 Uhr gemeinsamer Start
(Frühstart möglich ab 9.30 Uhr. Letzter Start 12.00 Uhr. Verlosung 14.00 Uhr.)

Drei tolle Panorama-Strecken mit neuen Varianten!

Unterwegs gratis Förstina-Getränke und Obst von tegut…

Einzel- und Gruppenstarts (Gruppen bitte voranmelden!)

Infostände rund ums Thema Fitness

Getränke & Speisen

Ihre Startgebühr (Einzelstarter 3 Euro, Gruppenstarter 2 Euro) geht in voller Höhe an die Spendenaktion „Ich brauche Deine Hilfe“.

Rhönlauf Flyer
Artikel Fuldaer Zeitung

Vier Vereine aus Hessen und Bayern organisieren zum 17. Mal den Hessisch-Bayrischen Radvierer

4 Vereine

Neuhof • Mackenzell • Elters • Kothen

 

4 Veranstaltungen

21.05.2017 – Rund um den Monte Kali, Neuhof

25.06.2017 – Rund um den Ulmenstein, Mackenzell

06.08.2017 – 21. Ochsentour, Elters

03.09.2017 – 22. Bike-Rundfahrt DJK, Kothen

 

4 Ziele

Radeln, Spaß haben,

gesund leben und helfen!

 

Den Flyer mit allen Informationen zum 17. Radvierer finden Sie hier zum Download:

Prospekt Radvierer 2017

 

Einen ausführlichen Bericht der Fuldaer Zeitung finden Sie hier:

FZ vom Samstag, 6. Mai 2017

Der 15. Wandervierer 2017

Der 15. Wandervierer startet am Sonntag, 21. Mai in Hilders.

Vier Rhönklub-Zweigvereine haben eine gemeinsame Initiative gestartet, um junge Familien zum Wandern zu animieren und gleichzeitig den Personen zu helfen, die solche Erlebnisse nicht erfahren können.
Denn die Sponsoren des „WANDER-VIERERS” unterstützen mit Ihren bei jeder Tour erwanderten Kilometern die Spendenaktion der Fuldaer Zeitung: „Ich brauche Deine Hilfe!”

Für jeden Kilometer zahlen Förstina und die VR-Banken 20 Cent an die FZ-Spendenaktion. Auf einer Sammelkarte werden durch Kontrollstempel die bei jeder Tour erreichten Kilometer im PC gespeichert und bei der Schlussveranstaltung addiert.

Außerdem erhält jeder Teilnehmer, der an 3 Wanderungen teilgenommen hat, auf der letzten Veranstaltung in Eichenzell am 20.08.2017 ein wertvolles Präsent.

Termine, …
… die Sie nicht verpassen sollten
21.05.2017 – Hilders
18.06.2017 – Elters
23.07.2017 – Tann
20.08.2017 – Eichenzell

STARTGELD:
Kinder bis 14 Jahre frei.
Jugendliche und Erwachsene 1,50
Bei Voranmeldung 50Cent Ermäßigung.

VERPFLEGUNG:
An den Kontrollpunkten sind Förstina-Getränke und Obst frei.
Für das leibliche Wohl ist an jedem Wandertag gesorgt.

Es gibt keine Plastikbecher, deshalb Trinkflaschen mitführen.

FAMILIENTOUREN:
– für Kinderwagen und Kleinkinder geeignet.

Alle Strecken sind bestens ausgeschildert.

 

Den Flyer zum Wandervierer können Sie hier downloaden:

Flyer Wandervierer 2017

 

Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen?