Förstina Sprudel eröffnet die Apfel-Keltersaison

Leuchtende Rhöner Streuobstäpfel

Bestes Streuobst aus der Region wird zu Direktsaft für die Förstina Apfel-Landschorle

 

Eichenzell-Lütter. Traditionell in der letzten Septemberwoche eröffnet der Mineralbrunnen Förstina Sprudel in Eichenzell-Lütter die Keltersaison für heimische Äpfel. Eine kleine Besonderheit, denn kaum ein Brunnenunternehmen leistet sich heute noch den „Luxus“, Streuobst aus der Region selbst zu keltern.

 

„Es ist eine Tradition, die sich über die Jahrzehnte gehalten hat“, sagt Gerhard Bub, Verkaufsleiter von Förstina Sprudel. Auch wenn es sich betriebswirtschaftlich gesehen attraktiver darstellen würde, auf Halbprodukte von spezialisierten Keltereien zurück zu greifen, sieht man bei Förstina das Prinzip „Aus der Region, für die Region“ als verpflichtend an. Das Obst stammt aus Streuobstbeständen der Rhön, aus Thüringen sowie dem Einzugsbereich verschiedener Obsthändler – also eben jenem Bereich, indem der Mineralbrunnen wiederum seine Mineralwässer, Schorlen und Brunnensüßgetränke absetzt.

 

Auch die Qualität spielt eine entscheidende Rolle: „Förstina Sprudel hat als erster Brunnenbetrieb aufgrund seiner Kombination mit der eigenen Kelterei eine Apfelschorle aus Direktsaft produziert. Die Idee war damals, auf diesem Weg einen Qualitätsvorsprung zu den weiteren Wettbewerbsprodukten zu erhalten. Und dies ist auch gelungen! Apfelsaft, frisch gepresst, entfaltet einen deutlich besseren Geschmack im Vergleich zu Saftkonzentraten, wie es die meisten Hersteller für ihre Schorlen verwenden“, erklärt Marketingleiter Peter Seufert. Inzwischen habe sich dieses Herstellungsverfahren in der Branche verbreitet und werde von mehreren Betrieben angewendet.

 

„Diese Historie veranlasst uns, den Keltereibetrieb aufrecht zu erhalten, denn er unterstreicht unsere Kompetenz in Sachen hochwertiger Erfrischungsgetränke“, führt Bub weiter aus. Pro Jahr werden – je nach Erntelage – über 1.000 Tonnen Kelteräpfel zu Apfelschorle verarbeitet. Die Annahme von Kelteräpfeln startet bei Förstina-Sprudel (Rhönstraße 48, Eichenzell-Lütter) am 26. September 2016. Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 12.30 bis 16.30 Uhr werden ausschließlich reife und frische Äpfel angenommen. Die angelieferte Menge wird sofort gegen Barzahlung angekauft. Mehr Infos gibt es unter www.foerstina-sprudel.de oder Telefon (06656) 57-0.

Ein Kind, ein Baum!

(vorne von links) Förstina-Seniorchefin Doris Ehrhardt, Verkaufsleiter Gerhard Bub und die Streuobstexperten Peter und Johannes Kerner mit den diesjährigen Teilnehmern der Apfelbaumpflanzaktion „Ein Kind, ein Baum!“

Förstina Pflanzprojekt für Neugeborene in Eichenzell ging in eine neue Runde

Eichenzell. Pflanzgruben ausheben, Pfähle einrammen, Bäume schneiden, pflanzen, anbinden und gießen – es herrschte am Samstagvormittag reges Treiben auf der großen Förstina Streuobstwiese am Ortseingang von Lütter. Das von Förstina Sprudel initiierte Pflanzprojekt „Ein Kind, ein Baum!“ ging in eine neue Runde.

Seit 2010 bereits erhält jedes Neugeborene in der Gemeinde Eichenzell zur Geburt einen Apfelbaum. Besser gesagt: Die Eltern erhalten die Einladung zur Teilnahme an einer Pflanzaktion des Mineralbrunnens Förstina Sprudel. „Ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen – auch wenn wir bei den ersten beiden Tätigkeiten nicht weiterhelfen können, so setzen wir uns doch mit unserer Aktion für den Erhalt heimischer Streuobstbestände ein“, lachte Peter Seufert, Marketingleiter bei Förstina, bei der Begrüßung.

Und dieses Engagement trifft auf große Resonanz: Etwa 100 Kinder werden pro Jahr in der Gemeinde Eichenzell geboren, mehr als die Hälfte der Eltern meldet sich regelmäßig zur jährlich im Herbst stattfinden Pflanzaktion an. Wer ein eigenes Grundstück besitzt kann den Apfelbaum mit nach Hause nehmen, für alle andere steht zwischen Rönshausen und Lütter ein großes Grundstück zur Verfügung, das der Investor Jochen Hohmann für das Projekt „Ein Kind, ein Baum!“ bereit gestellt hat. Dort herrschte am Samstagvormittag wieder reges Treiben: Eltern und Großeltern sowie viele kleine und größere Kinder wuselten auf der Streuobstwiese umher. Pflanzgruben vorbereiten, Bäume pflanzen, anbinden und gießen – mehr als 300 Apfelbäume wurden seit dem Start des Projekts bereits gepflanzt, am Samstag kamen weitere 50 hinzu. „Wir freuen uns über die fantastische Resonanz auf unsere Pflanzaktion, die perfekt zu unserer Unternehmensphilosophie ‚Wertvoll. Regional. Nachhaltig.‘ passt“, sagte Verkaufsleiter Gerhard Bub. Ausschließlich alte Rhöner Sorten mit ebenso wohlklingenden wie fast vergessenen Namen werden angeboten: Solche Apfelbäume eben, die im rauen Klima am Fuße des Biosphärenreservats wachsen und gedeihen – und unter Umständen in ein paar Jahren wieder bei Förstina landen. Als einer von wenigen Mineralbrunnen leistet sich Förstina noch eine eigene Kelterei, in der heimisches Streuobst zu Direktsaft für die „Landschorle“ gekeltert wird. „So schließt sich der Kreis: Besser, regionaler und nachhaltiger geht’s nicht“, meint Peter Seufert abschließend.

 

Kühlschrank-Unikate sollen auch weiterhin Glück stiften

Der Herbst steht vor der Tür, der Winter naht – aber der nächste Sommer kommt bestimmt. Wir verlosen daher drei hochwertige und aufwändig gestaltete Getränkekühlschränke aus einer Aktion mit „Fulda schenkt sich Glück“.

Einen der heißesten Tage diesen Jahres versüßte eine Aktion der Initiative „Fulda schenkt sich Glück“ den Mitmenschen und Passanten in Fuldas Innenstadt: Dort waren drei von uns gesponserte Getränkekühlschränke aufgestellt, bestückt mit Mineralwasser und Schorlen von Förstina. Eigens für die Aktion angeschafft und vom Fuldaer Künstler Ingmar Süß aufwändig gestaltet, sollen diese hochwertigen Unikate auch künftig „Glück“ stiften.

Ihr kennt eine ehrenamtlich tätige Initiative, übt selbst gemeinnütziges Engagement aus oder habt einfach nur eine Idee, wo man eines dieser drei Schmuckstücke dringend gebrauchen könnte? Dann lasst uns eure Vorschläge mit einer kurzen Begründung zukommen – die drei besten Vorschläge „gewinnen“!

Einfach auf das Bild auf unserer facebook-Seite klicken und euren Vorschlag samt Begründung per Kommentar hinterlassen.

 

 

Förstina Sprudel eröffnet die Apfel-Keltersaison

Bestes Streuobst aus der Region wird zu Direktsaft für die Förstina Apfel-Landschorle

 

Eichenzell-Lütter. Traditionell in der letzten Septemberwoche eröffnet der Mineralbrunnen Förstina Sprudel in Eichenzell-Lütter die Keltersaison für heimische Äpfel. Eine kleine Besonderheit, denn kaum ein Brunnenunternehmen leistet sich heute noch den „Luxus“, Streuobst aus der Region selbst zu keltern.

 

„Es ist eine Tradition, die sich über die Jahrzehnte gehalten hat“, sagt Ulrich Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter von Förstina Sprudel. Auch wenn es sich betriebswirtschaftlich gesehen attraktiver darstellen würde, auf Halbprodukte von spezialisierten Keltereien zurück zu greifen, sieht man bei Förstina das Prinzip „Aus der Region, für die Region“ als verpflichtend an. Das Obst stammt aus Streuobstbeständen der Rhön, aus Thüringen sowie dem Einzugsbereich verschiedener Obsthändler – also eben jenem Bereich, indem der Mineralbrunnen wiederum seine Mineralwässer, Schorlen und Brunnensüßgetränke absetzt.

 

Auch die Qualität spielt eine entscheidende Rolle: „Förstina Sprudel hat als erster Brunnenbetrieb aufgrund seiner Kombination mit der eigenen Kelterei eine Apfelschorle aus Direktsaft produziert. Die Idee war damals, auf diesem Weg einen Qualitätsvorsprung zu den weiteren Wettbewerbsprodukten zu erhalten. Und dies ist auch gelungen! Apfelsaft, frisch gepresst, entfaltet einen deutlich besseren Geschmack im Vergleich zu Saftkonzentraten, wie es die meisten Hersteller für ihre Schorlen verwenden“, erklärt Marketingleiter Peter Seufert. Inzwischen habe sich dieses Herstellungsverfahren in der Branche verbreitet und werde von mehreren Betrieben angewendet.

 

„Diese Historie veranlasst uns, den Keltereibetrieb aufrecht zu erhalten, denn er unterstreicht unsere Kompetenz in Sachen hochwertiger Erfrischungsgetränke“, erklärt Ulrich Ehrhardt. Pro Jahr werden – je nach Erntelage – über 1.000 Tonnen Kelteräpfel zu Apfelschorle verarbeitet. Die Annahme von Kelteräpfeln startet bei Förstina-Sprudel (Rhönstraße 48, Eichenzell-Lütter) am 21. September 2015. Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 12.30 bis 16.30 Uhr werden ausschließlich reife und frische Äpfel angenommen. Die angelieferte Menge wird sofort gegen Barzahlung angekauft. Mehr Infos gibt es unter www.foerstina-sprudel.de oder Telefon (06656) 57-0.

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