„ Plus Lemon“ trifft den Geschmack der Verbraucher

Förstina-Mitarbeiter Matthias Irgel bei einem Probeausschank bei EDEKA in Haunetal.

Förstina Sprudel erweitert Produktpalette um eine kalorienfreie Alternative

Eichenzell-Lütter. Seit wenigen Wochen auf dem Markt, übertrifft das neue Förstina Sprudel „Plus Lemon“ die Absatzerwartungen bereits deutlich. Das Erfrischungsgetränk mit Zitronen-Geschmack trifft dabei in mehreren Aspekten den Nerv der Zeit und den Geschmack der Verbraucher.

Produktinnovationen sind beim Eichenzeller Mineralbrunnenunternehmen Förstina Sprudel fester Bestandteil der Marketingstrategie: „Die Verbraucher sind immer auf der Suche nach neuen Geschmacksrichtungen. Diesem Wunsch sind wir in der Vergangenheit Jahr für Jahr nachgekommen und haben neue Produkte entwickelt.  Und jetzt war es höchste Zeit für ein Mineralwasser plus!“ erklärt Förstina-Marketingleiter Peter Seufert.

Auch Verkaufsleiter Gerhard Bub zeigt sich begeistert: „Das neue Förstina Sprudel Plus Lemon ist ein Erfrischungsgetränk mit leichtem Zitronengeschmack, eine ebenso kalorienfreie Alternative zu unseren Mineralwässern – ohne Zuckerzusatz, ohne Süßstoffe und ohne Konservierungsstoffe. Das neue Produkt ist ausschließlich im 0,7 Liter Mehrweg-Glasgebinde erhältlich und übertrifft nach wenigen Wochen im Markt unsere Absatzerwartungen bereits deutlich.“

Mineralwässer mit Geschmack sind vor allem in den heißen Sommermonaten gefragt. Dank dem Verzicht auf Zucker oder Süßstoffe ist Förstina Sprudel Plus Lemon daneben auch für Diabetiker eine willkommene Alternative. Auch die Entscheidung, das neue Produkt nur in Glasflaschen abzufüllen, erwies sich als richtig. „Mehrweg-Glasgebinde erfahren seit einigen Jahren eine Renaissance. Da sie bis zu 50 Mal neu befüllbar sind, gehören sie zu den umweltfreundlichesten Verpackungen überhaupt.“, erklärt Bub. Förstina Sprudel hat diesen Trend bereits vor einigen Jahren erkannt und weiter in die Abfüllung von Mehrweg-Glasflaschen investiert: Neue Flaschen- und Produktdesigns, neue handliche Kisten und modernste Abfülltechnik machen die Produkte aus Eichenzell-Lütter so beliebt.

Derzeit sind die Förstina-Promotion-Teams mit dem neuen Produkt in den heimischen Getränkemärkten unterwegs – probieren lohnt sich.

Bildunterschrift: Förstina-Mitarbeiter Matthias Irgel bei einem Probeausschank bei EDEKA in Haunetal.

Ein Engagement, das Früchte trägt

Streuobstexperte Peter Kerner und Förstina-Marketingleiter Peter Seufert freuen sich über einen ersten Apfel-Ertrag.

Ein Kind, ein Baum: Streuobstwiese von Förstina Sprudel bringt ersten Ertrag

Eichenzell-Lütter. Seit 2010 bereits erhält jedes Neugeborene in der Gemeinde Eichenzell einen Apfelbaum vom ortsansässigen Mineralbrunnen Förstina Sprudel. Wer kein eigenes Grundstück besitzt, kann den Baum auf einer großen Streuobstwiese zwischen Rönshausen und Lütter pflanzen. Dort zeigt sich nun der erste Ertrag.

Wertvoll. Regional. Nachhaltig. Das sind die Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie von Förstina Sprudel. Das nachhaltig über mehrere Jahre betriebene Engagement für heimisches Streuobst trägt nun erste Früchte. „In der Regel dauert es etwa zehn Jahre, bis junge Bäume einen nennenswerten Ertrag bringen“, erklärt Peter Kerner. Der Rhöner Streuobstexperte liefert die Bäume für die Pflanzaktion „Ein Kind, ein Baum“, pflanzt einmal jährlich mit den Eltern der Neugeborenen und hat auch die Pflege der Streuobstbestände von Förstina Sprudel übernommen.

Bereits mehr als hundert Bäume, allesamt alte heimische Sorten, finden sich mittlerweile auf der „Ein Kind, ein Baum“-Streuobstwiese wieder. Rund 400 wurden insgesamt seit Start des Projekts in der Gemeinde Eichenzell gepflanzt. Durch die passende Sortenauswahl und die Vielfalt an Bäumen auf der großen Streuobstwiese am Ortseingang von Lütter entsteht ein sehr fruchtbares Kleinklima, was nicht nur den Jungbäumen bereits jetzt einen ersten Ertrag bringt, sondern auch den Altbeständen in der näheren Umgebung zu sattem Fruchtbehang verhilft.

„Es bereitet große Freude, zu sehen wie ein solches Projekt über die Jahre wächst – und nun erste Früchte trägt“, sagt Peter Seufert, Marketingleiter von Förstina Sprudel. In der Tat erfährt das Projekt eine große Resonanz: Zwischen 50 und 60 Prozent der Eltern von Neugeborenen melden sich Jahr für Jahr mit ihren Kindern für die gemeinsame Pflanzaktion an. Zwischenzeitlich wurden auch Obstbaumschnittkurse angeboten. Und viele Familien wird man wohl in den nächsten Wochen auf der „Ein Kind, ein Baum“-Streuobstwiese antreffen – daher wurden anbei ein paar Infos zur Ernte zusammengestellt.

 

Bildunterschrift: Streuobstexperte Peter Kerner und Förstina-Marketingleiter Peter Seufert freuen sich über einen ersten Apfel-Ertrag.

 

 

Tipps und Tricks zur Apfelernte

Nur reifes Obst ernten

Das Wichtigste vorneweg: Äpfel sollte man nur dann ernten, wenn sie reif sind. Nur so erhalten sie auch eine entsprechend hohe Qualität an Saft. Wie man den Reifegrad der Äpfel feststellt, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

Wie erkennt man, dass ein Apfel reif ist? Es wird zwischen Baumreife und Genussreife unterschieden. Für das Keltern hat die Genussreife keine Bedeutung. Die Baumreife ist entscheidend. Sie ist dann eingetreten, wenn sich der Apfel durch leichtes Drehen vom Baum lösen lässt, ohne das Fruchtholz zu beschädigen. Viele Sorten fallen bei der Baumreife alleine vom Baum. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die Ernte erreicht. Grundsätzlich gilt: Bei Fruchtfall im August oder September nicht dazu verleiten lassen, alle Äpfel von den Bäumen zu schütteln, denn diese Äpfel sind von minderer Qualität. Sie sind noch nicht reif, von Schädlingen befallen oder werden bei übervollem Behang vom Baum abgeworfen. Ganz späte Sorten sind oft sehr sturmfest und müssen Ende Oktober oder im November geschüttelt werden. Hier wird es zwar bereits kalt und ungemütlich bei der Ernte, das zahlt sich aber beim Saft aus, denn jetzt ist der Apfel am reifsten und der Saft am besten.

 

 

Von August bis November

Wann ist welcher Apfel reif?

Die vielen verschiedenen Apfelsorten blühen im Frühjahr zu unterschiedlichen Zeiten und müssen deshalb auch im Herbst entsprechend geerntet werden. Ziel muss es sein, nur reife und somit qualitativ hochwertige Äpfel zu ernten.

Die Apfelernte im Streuobstanbau beginnt gegen Ende August. Hier sind „Weißer Klarapfel“ oder „Grafensteiner“ reif. Diese Sorten eignen sich jedoch nicht zum Keltern. Mitte September und im Oktober hat die Apfelernte dann Hochsaison. Hier müssen die traditionellen Kelteräpfel wie „Schafnase“, „Berner Rosenapfel“, „Rote Sternrenette“, „Lohrer Rambour“, „Prinzenapfel“, „Boskoop“, „Kasseler Renette“, „Ontario“ oder „Boikenapfel“ geerntet und gekeltert werden. Im November werden „Rheinischer Bohnapfel“ oder „Roter Eiserapfel“ reif. Diese späten Sorten eignen sich ebenfalls gut zum Keltern.

Den Nachhaltigkeitsgedanken weiter führen

Förstina bietet Obstbaumschnittkurs zum Pflanzprojekt „Ein Kind, ein Baum!“

Eichenzell. Seit 2010 bereits erhält jedes Neugeborene in der Gemeinde Eichenzell zur Geburt einen Apfelbaum. Besser gesagt: Die Eltern erhalten die Einladung zur Teilnahme an einer Pflanzaktion des Mineralbrunnens Förstina Sprudel. Mehr als 400 Apfelbäume wurden seit dem Start des Projekts bereits gepflanzt. Nun wurde ein „Grundlagenkurs Obstbaumschnitt“ für die Teilnehmer durchgeführt.

 „Ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen – auch wenn wir bei den ersten beiden Tätigkeiten nicht weiterhelfen können, so setzen wir uns doch mit unserer Aktion für den Erhalt heimischer Streuobstbestände ein – und mit dem Obstbaumschnittkurs führen wir den Nachhaltigkeitsgedanken weiter“, sagte Peter Seufert, Marketingleiter bei Förstina, bei der Begrüßung. Auf der großen Förstina Streuobstwiese am Ortseingang von Lütter fanden sich die Teilnehmer zu einem Grundlagenkurs mit Streuobstexperte Peter Kerner zusammen. Von grundsätzlichen Informationen, über das Wuchsbild verschiedenen Baumsorten, wie man mit gekonntem Schnitt Obstertrag und Baumgesundheit fördert, bis hin zu „Rettungsmaßnahmen“ beispielsweise bei Windbruch, erfuhren die Teilnehmer in dem mehrstündigen Kurs allerhand Wissenswertes. In einigen Wochen soll sich ein darauf aufbauender Schnittkurs anschließen.

Als einer von wenigen Mineralbrunnen leistet sich Förstina übrigens noch eine eigene Kelterei, in der heimisches Streuobst zu Direktsaft für die „Landschorle“ gekeltert wird. „So schließt sich der Kreis: Besser, regionaler und nachhaltiger geht’s nicht“, meint Peter Seufert abschließend.

Bildunterschrift: Verkaufsleiter Gerhard Bub (links im Bild) und Streuobstexperte Peter Kerner (Mitte) mit den Teilnehmern des Obstbaumschnittkurses.

Rhönlauf 2017 – bereits zum 13. Mal!

Sonntag, 25. Juni 2017
Poppenhausen (Wasserkuppe), Sport- & Freizeitgelände Lüttergrund

10.30 Uhr gemeinsamer Start
(Frühstart möglich ab 9.30 Uhr. Letzter Start 12.00 Uhr. Verlosung 14.00 Uhr.)

Drei tolle Panorama-Strecken mit neuen Varianten!

Unterwegs gratis Förstina-Getränke und Obst von tegut…

Einzel- und Gruppenstarts (Gruppen bitte voranmelden!)

Infostände rund ums Thema Fitness

Getränke & Speisen

Ihre Startgebühr (Einzelstarter 3 Euro, Gruppenstarter 2 Euro) geht in voller Höhe an die Spendenaktion „Ich brauche Deine Hilfe“.

Rhönlauf Flyer
Artikel Fuldaer Zeitung

Vier Vereine aus Hessen und Bayern organisieren zum 17. Mal den Hessisch-Bayrischen Radvierer

4 Vereine

Neuhof • Mackenzell • Elters • Kothen

 

4 Veranstaltungen

21.05.2017 – Rund um den Monte Kali, Neuhof

25.06.2017 – Rund um den Ulmenstein, Mackenzell

06.08.2017 – 21. Ochsentour, Elters

03.09.2017 – 22. Bike-Rundfahrt DJK, Kothen

 

4 Ziele

Radeln, Spaß haben,

gesund leben und helfen!

 

Den Flyer mit allen Informationen zum 17. Radvierer finden Sie hier zum Download:

Prospekt Radvierer 2017

 

Einen ausführlichen Bericht der Fuldaer Zeitung finden Sie hier:

FZ vom Samstag, 6. Mai 2017

Der 15. Wandervierer 2017

Der 15. Wandervierer startet am Sonntag, 21. Mai in Hilders.

Vier Rhönklub-Zweigvereine haben eine gemeinsame Initiative gestartet, um junge Familien zum Wandern zu animieren und gleichzeitig den Personen zu helfen, die solche Erlebnisse nicht erfahren können.
Denn die Sponsoren des „WANDER-VIERERS” unterstützen mit Ihren bei jeder Tour erwanderten Kilometern die Spendenaktion der Fuldaer Zeitung: „Ich brauche Deine Hilfe!”

Für jeden Kilometer zahlen Förstina und die VR-Banken 20 Cent an die FZ-Spendenaktion. Auf einer Sammelkarte werden durch Kontrollstempel die bei jeder Tour erreichten Kilometer im PC gespeichert und bei der Schlussveranstaltung addiert.

Außerdem erhält jeder Teilnehmer, der an 3 Wanderungen teilgenommen hat, auf der letzten Veranstaltung in Eichenzell am 20.08.2017 ein wertvolles Präsent.

Termine, …
… die Sie nicht verpassen sollten
21.05.2017 – Hilders
18.06.2017 – Elters
23.07.2017 – Tann
20.08.2017 – Eichenzell

STARTGELD:
Kinder bis 14 Jahre frei.
Jugendliche und Erwachsene 1,50
Bei Voranmeldung 50Cent Ermäßigung.

VERPFLEGUNG:
An den Kontrollpunkten sind Förstina-Getränke und Obst frei.
Für das leibliche Wohl ist an jedem Wandertag gesorgt.

Es gibt keine Plastikbecher, deshalb Trinkflaschen mitführen.

FAMILIENTOUREN:
– für Kinderwagen und Kleinkinder geeignet.

Alle Strecken sind bestens ausgeschildert.

 

Den Flyer zum Wandervierer können Sie hier downloaden:

Flyer Wandervierer 2017

 

Ein Apfelbaum für jedes Neugeborene

Förstina Pflanzprojekt „Ein Kind, ein Baum!“ ging in eine neue Runde

Eichenzell. Pflanzgruben ausheben, Pfähle einrammen, Bäume schneiden, pflanzen, anbinden und gießen – es herrschte am Samstagvormittag wieder einmal reges Treiben auf der großen Förstina Streuobstwiese am Ortseingang von Lütter. Das von Förstina Sprudel initiierte Pflanzprojekt „Ein Kind, ein Baum!“ ging in eine neue Runde.

Seit 2010 bereits erhält jedes Neugeborene in der Gemeinde Eichenzell zur Geburt einen Apfelbaum. Besser gesagt: Die Eltern erhalten die Einladung zur Teilnahme an einer Pflanzaktion des Mineralbrunnens Förstina Sprudel. „Ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen – auch wenn wir bei den ersten beiden Tätigkeiten nicht weiterhelfen können, so setzen wir uns doch mit unserer Aktion für den Erhalt heimischer Streuobstbestände ein“, lachte Peter Seufert, Marketingleiter bei Förstina, bei der Begrüßung.

Und dieses Engagement trifft auf große Resonanz: „Etwa 100 Kinder werden pro Jahr in der Gemeinde Eichenzell geboren, deren Eltern bekommen neben einem Geschenk unserer Gemeinde von uns auch Informationen zum Pflanzprojekt. Mehr als die Hälfte der Eltern meldet sich regelmäßig zur jährlich im Herbst stattfinden Pflanzaktion an – das ist großartig und spricht für diese gemeinsame Aktion mit Förstina Sprudel“, freute sich Bürgermeister Dieter Kolb. Diesmal waren es 26 Teilnehmer, da die Aktion vom Herbst ins Frühjahr verlegt wurde.

Wer ein eigenes Grundstück besitzt kann den Apfelbaum mit nach Hause nehmen, für alle andere steht zwischen Rönshausen und Lütter ein großes Grundstück zur Verfügung, das der Investor Jochen Hohmann für das Projekt „Ein Kind, ein Baum!“ bereit gestellt hat. Dort herrschte am Samstagvormittag wieder reges Treiben: Eltern und Großeltern sowie viele kleine und größere Kinder wuselten auf der Streuobstwiese umher. Pflanzgruben vorbereiten, Bäume pflanzen, anbinden und gießen – mehr als 400 Apfelbäume wurden seit dem Start des Projekts bereits gepflanzt, am Samstag kamen rund weitere 26 hinzu. „Wir freuen uns über die fantastische Resonanz auf unsere Pflanzaktion, die perfekt zu unserer Unternehmensphilosophie ‚Wertvoll. Regional. Nachhaltig.‘ passt“, sagte Verkaufsleiter Gerhard Bub. Ausschließlich alte Rhöner Sorten mit ebenso wohlklingenden wie fast vergessenen Namen werden angeboten: Solche Apfelbäume eben, die im rauen Klima am Fuße des Biosphärenreservats wachsen und gedeihen – und unter Umständen in ein paar Jahren wieder bei Förstina landen. Als einer von wenigen Mineralbrunnen leistet sich Förstina noch eine eigene Kelterei, in der heimisches Streuobst zu Direktsaft für die „Landschorle“ gekeltert wird. „So schließt sich der Kreis: Besser, regionaler und nachhaltiger geht’s nicht“, meint Peter Seufert abschließend.

Bildunterschrift: Bürgermeister Dieter Kolb, Verkaufsleiter Gerhard Bub und Marketingleiter Peter Seufert mit den diesjährigen Teilnehmern der Apfelbaumpflanzaktion „Ein Kind, ein Baum!“

Genuss in seiner schönsten Form

Im Fachgespräch: Marc Zuspann, Gerhard Bub, Restaurantleiterin Katja Hofmann, Peter Seufert und Förstina-Außendienstmitarbeiter Alfred Drüschler unterhalten sich über die neue Förstina „Gastro-Line“ und die Anforderungen in der gehobenen Gastronomie.

Förstina Sprudel präsentiert neue „Gastro-Line“: Premium-Mineralwässer für den besonderen Anlass / Passende Accessoires für die Gastronomie

Eichenzell-Lütter. „Gastro-Line“, das sind die Premium-Mineralwässer von Förstina Sprudel aus Eichenzell-Lütter, die für den besonderen Anlass in einer ansprechenden Premium-Glasflasche daher kommen. Die bisher exklusiv gestaltete Gourmetflasche in royalblau, wird durch eine glasklare ersetzt. So trinkt das Auge künftig noch schöner mit.

„Für jeden Feinschmecker, zu jeder Speise, für jeden Anspruch das richtige Mineralwasser – das ist der Anspruch, den wir mit unserer ‚Gastro-Line‘ verfolgen. Die exklusiv gestalteten Gourmet-Flaschen
 unterstreichen den hohen Anspruch als Gastgeber und
 zaubern ein eindrucksvolles Ambiente für die Gäste auf den Tisch. Den Inhalt bilden unsere hochmineralisierten Förstina-Premium-Mineralwässer“, schwärmt Förstina-Verkaufsleiter und Prokurist Gerhard Bub.

Förstina Sprudel überarbeitet nach und nach den Auftritt der einzelnen Marken im Portfolio: Nach dem Relaunch des natriumarmen „Eichenzeller“ Mineralwassers und der Umstellung im Bereich der 0,7 Liter Glasflaschen auf eine neue, optisch ansprechendere Kiste mit mehr Tragekomfort  war es nun an der Zeit, auch die „Gastro-Line“ zu erneuern. Förstina Sprudel bietet diese seit vielen Jahren an – die bisher exklusiv gestaltete Gourmetflasche in royalblau, wird nun durch ein kristallklares Design ersetzt: „Die charakteristische Facettenflasche als Alleinstellungsmerkmal wollten wir unbedingt erhalten. Sie ist zeitlos und passt hervorragend zu jeder Gästetafel. Im neuen, kristallklaren Design erscheint die Gastro-Line noch edler“, meint Marketingleiter Peter Seufert.

„Als Gastronom möchte ich meinen Gästen rundherum ein Wohlfühlambiente bieten. Dazu gehören neben einer exzellenten Küche und perfektem Service auch hochwertige Getränke: Hier liefert Förstina Sprudel nicht nur qualitativ erstklassige Produkte, sondern ist mit der neuen Gastro-Line auch optisch absolut am Puls der Zeit“, sagt Marc Zuspann, Spitzen-Caterer und Inhaber der Waldgaststätte Praforst.

Wie gehabt umfasst die Förstina „Gastro-Line“ dabei Gebinde in 12x 0,75 Liter Glas (Mehrweg) oder 24x 0,25 Liter Glas (Mehrweg) und unterschiedliche Produkte:

Förstina Sprudel CLASSIC, MEDIUM oder NATURELL als Premium-Mineralwässer mit ausgewogener Mineralisation. Feinperlig, leicht oder still im Kohlensäuregehalt, als ideale Begleiter zu jedem guten Essen.

Förstina Sprudel APFELSCHORLE, ORANGE oder SCHWARZE JOHANNISBEERE (neu) als  fruchtige Premium-Erfrischungen, besonders beliebt bei jungen Gästen.

Die drei letztgenannten sind nur in der Größe 0,25 Liter erhältlich. Das Gastro-Paket beinhaltet weitere praktische Accessoires wie Serviertabletts, Untersetzer, Aromastopfen und Tischkühler für einen perfekten Auftritt als Gastgeber und als die ideale Begleitung feiner Weine und Speisen.

 

Bildunterschrift:

Im Fachgespräch: Marc Zuspann, Gerhard Bub, Restaurantleiterin Katja Hofmann, Peter Seufert und Förstina-Außendienstmitarbeiter Alfred Drüschler unterhalten sich über die neue Förstina „Gastro-Line“ und die Anforderungen in der gehobenen Gastronomie.

 

 

Förstina Sprudel präsentiert zwei neue Durstlöscher

Bettina Irgel lädt derzeit in den Getränkemärkten der Region zum Verkosten der neuen Förstina Produkte ein.

Schwarze Johannisbeere und ISO Apfel-Kiwi sind nun in Getränkemärkten verfügbar

Lütter. Seit kurzem steht der Eichenzeller Mineralbrunnen Förstina Sprudel mit zwei neuen, innovativen Produkten in den Getränkemärkten und Verkaufsregalen. Mit dem hochwertigen Fruchtsaftgetränk „Schwarze Johannisbeere“ und dem Erfrischungsgetränk „ISO Apfel-Kiwi“ umfasst das Sortiment des Eichenzeller Mineralbrunnens mittlerweile über 70 Produkte.

„Die Verbraucher möchten immer wieder Neues probieren – und geschmacklich auch überrascht werden. Das bedeutet für uns als Mineralbrunnen die Notwendigkeit, immer neue Ideen zu generieren und neue Produkte auf den Markt zu bringen“, erklärt Förstina-Marketingleiter Peter Seufert.

Als „beerigen Premium-Genuss“ bezeichnet Peter Seufert Innovation Nummer Eins: „Förstina Schwarze Johannisbeere enthält mit 13,5 Prozent mehr als doppelt so viel Fruchtsaft wie eine übliche Limonade und überzeugt deshalb auch mit außerordentlich  aromatisch-fruchtigem Geschmack. Der Trend geht eindeutig zu hochwertigen Premium-Limonaden. Wir verbinden diesen Trend gerne mit der Kombination zu heimischen Früchten.“ Mit „ISO Apfel-Kiwi“ positioniert sich Förstina mit einem weiteren Produkt im Wachstumsmarkt der Iso-Aktiv-Getränke. „Wir bieten hier für die Zielgruppe der Sportler und Ernährungsbewussten, die Brennwert und Kaloriengehalt im Auge haben, eine geschmackliche und optische Alternative: kalorienreduziert, fruchtig, exotisch und isotonisch“, ergänzt Verkaufsleiter Gerhard Bub.

Bei kürzer werdenden Produktlebenszyklen verstehen es die Verantwortlichen bei Förstina immer wieder, den Geschmack der Verbraucher zu treffen. Um permanent geschmacklich am Puls der Zeit zu liegen, seien regelmäßig solche Innovationen notwendig: Mit dieser Strategie gehört Förstina seit Jahren zu den Top-20-Brunnenbetrieben in Deutschland – und das, obwohl die Eichenzeller einen strikt regionalen Vermarktungsansatz verfolgen: Produkte aus Eichenzell findet man in einem Umkreis von rund 250 Kilometern. Ambitionen, bundesweit zu vermarkten, gibt es nicht: „Schon alleine aus Aspekten des Umweltschutzes. Aus diesem Grund füllen wir auch nur in Mehrweggebinde, Glas oder PET, ab“, führt Gerhard Bub aus.

Mit den beiden Innovationen umfasst die Förstina-Produktpalette mittlerweile mehr als 70 Sorten.

 

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